Regallautsprecher im Test: Satter Sound für Einsteiger und Kenner

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Für richtig guten Sound müssen es nicht immer große Boxen sein.

Regallautsprecher bieten spitzenmäßigen Klang und nehmen dabei kaum Platz weg.

Ausgesuchte Materialien und Bauteile machen diese kleinen Riesen sogar zu ernsten Konkurrenten für die größeren Standboxen, die eigentlich als das Non plus ultra gelten.

In diesem Ratgeber finden Sie alle wichtigen Informationen zu Regallautsprechern und wie man sie aufstellt.

Außerdem zeige ich Ihnen eine ausgewählte Hand voll der besten Lautsprecher, erkläre Ihnen was Sie beim Kauf beachten sollten und zeige warum die Watt-Anzahl nicht die wichtigste Kennzahl ist auf die Sie achten sollten.

Regallautsprecher Steckbrief

Wer, wie, was sind eigentlich Regallautsprecher?

Genau um diese Fragen soll es in diesem kleinen Ratgeber gehen und zuerst will ich kurz, wirklich nur kurz erklären, was Regallautsprecher eigentlich sind bzw. was sie so besonders macht.

Regallautsprecher sind die ideale Lösung für alle Musikliebhaber, die gerne einen satten und harmonischen Klang wollen aber nicht ausreichendPlatz haben um große Standlautsprecher aufstellen zu können.

Wie der Name schon verrät, werden diese Lautsprecher nicht auf den Boden gestellt, sondern im besten Falle auf Höhe der Ohren in einem Regal verstaut.

Sideboards, Anrichten oder ein Lautsprecherständer kommen natürlich genauso in Frage.

Alles was Sie sonst noch wissen müssen, erfahren Sie im weiteren Verlauf, dieses Ratgebers.

Erster Schritt: Anschaffungspreis festlegen

Egal ob Sie als Einstiger auf der Suche nach passenden Regalboxen sind oder bereits eine Anlage Ihr Eigen nennen und diese aufrüsten wollen, als erster Schritt ist es immer gut ein Budget festzulegen.

Am einfachsten lässt sich der Anschaffungspreis, der auf Sie zukommt, einschätzen, wenn Sie vorher überlegen was Sie wollen oder brauchen.

Ein bisschen Spielraum sollte aber trotzdem sein.

Fragen Sie sich also:

  • Was ist das Maximum, was ich ausgeben kann und will?
  • Was für Regalboxen brauche ich überhaupt?
  • Passen die Boxen qualitativ zum Rest meiner Anlage oder muss ich dann noch weitere Teile austauschen?
  • Will ich die Boxen lange benutzen oder in nächster Zeit erneut ersetzen?
  • Sollte ich lieber günstige Boxen mit weniger Qualität kaufen oder lieber gleich etwas bessere, die dann auch teurer sind?

Das ist kein leeres Geschwätz, denn im Hifi-Bereich gibt es preislich kaum Grenzen nach oben.

Als Einsteiger mit begrenztem Budget, der nicht den allerhöchsten audiophilen Anspruch an sein Equipment hat, reichen vielleicht auch ein paar günstigere Lautsprecher. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch genug High-End-Regallautsprecher für alle die ein sehr hohes Budget haben.

Ich habe gelernt, dass es mir bei Kauf von Komponenten immer gut geholfen hat, wenn ich mir vorher zumindest kurz Gedanken gemacht habe, was ich brauche und ausgeben will.

Übrigens, falls Sie nicht vorhaben Ihre Regalboxen allzu schnell wieder auszutauschen und trotzdem die Qualität Ihrer Anlage steigern wollen, dann können Sie Ihren Spielraum auch ruhig ein bisschen ausreizen und die etwas besseren Boxen anschaffen.

Gut zu wissen…

Elektronische Geräte und die Menschen, die sich damit beschäftigen neigen dazu jede Menge Fachausdrücke zu nutzen. Gerade für Einsteiger ist es schwer da durchzusteigen und die Regallautsprecher machen da halt keine Ausnahme.

Deswegen kommt jetzt eine kleine Einführung in die wichtigsten Fachausdrücke die Ihnen im Bereich der Lautsprecher über den Weg laufen können.

Watt

Watt wird oft einfach mit dem Einheitszeichen W abgekürzt und beschreibt die elektrische Leistung der Regalboxen. Oft heißt es als Faustregel: Desto mehr Watt, desto lauter ist die Box.

Das stimmt so nicht ganz.

Viel wichtiger für die Lautstärke ist nämlich der Wirkungsgrad, der in Dezibel (dB) angegeben wird.

Dazu aber gleich mehr.

Hertz

Die Einheit Hertz oder kurz Hz bezeichnet grob gesagt den Frequenzbereich der Lautsprecher. Wenn es also darum geht, sehr tiefe Bässe zu bekommen, dann sollten Sie auf Regallautsprecher mit einem niedrigeren Hz Wert achten.

Dezibel

Wenn Sie wissen wollen, wie laut die Boxen aufgedreht werden können, dann achten Sie auf die Dezibel bzw. dB Angaben der Regallautsprecher.

Als ungefähren Richtwert können Sie sich merken, dass eine normale Unterhaltung zwischen zwei Menschen bei etwa 60 dB anzusiedeln ist, während ein Live-Konzert bei etwa 115 dB liegen kann.

Driver (Hochtöner, Mitteltöner, Tieftöner)

Regallautsprecher bestehen in der Regel aus einem Hochtöner und einem Mitteltöner. Deswegen fällt gerade bei Regalboxen auch gerne die Bezeichnung 2 Wege-System.

Der Tieftöner, der für die richtig brummigen Bässe verantwortlich ist fehlt hier oft.

Deswegen werden Regalboxen auch gerne mit einem zusätzlichen Subwoofer zu einer 2.1 Anlage kombiniert.

Das ist aber nicht zwingend notwendig, weil es Zwischenstufen gibt, die immer dann verbaut werden, wenn für einen der drei Lautsprechertypen kein Platz ist und so ist es auch bei vielen Regallautsprechern.

So finden sich in Kompakt-Lautsprechern, wie sie auch genannt werden, meist ein Hochtöner und ein Tiefmitteltöner. Ganz so tief wie ein Subwoofer klingt der Tiefmitteltöner zwar nicht, aber in den meisten Fällen kommt so ein 2 Wege-System trotzdem ohne zusätzlichen Sub aus.

Wichtiger als Watt, der Wirkungsgrad bzw. Kennschalldruck

Ob im Fachhandel oder im Internet, wenn es um Boxen geht, dann wird immer gerne mit der Wattzahl geprotzt.

Und die Käufer, ich muss es so hart sagen, fallen drauf rein.

Die Wattzahl sagt nämlich leider herzlich wenig über die tatsächliche Leistung des Lautsprechers aus und das gilt nicht nur für Regallautsprecher, sondern natürlich auch für Standlautsprecher.

Der Wirkungsgrad, der in % angegeben wird und viel wichtiger ist, nur meist leider nirgendwo zu finden.

Leichter heraus zu finden ist das schon der Kennschalldruck.

Der Kennschalldruck ist ziemlich einfach an der Formel Dezibel/Watt/Meter (dB/W/m) zu erkennen und gibt an, wie laut eine Box bei einem Watt und einem Meter Abstand zur Box ist.

Dieser Wert ist um einiges besser dazu geeignet Boxen zu vergleichen als die reine Anzahl an Watt.

Regallautsprecher im Test

Besonders in der Hifi-Welt sind Tests von großen Magazinen eine gute Anlaufstation, wenn Sie neue Teile für Ihre Anlage suchen.

So einen Regallautsprecher Test hat es natürlich auch schon mehr als einmal gegeben und ich hab mich mal auf die Suche nach den empfehlenswertesten Regallautsprechern gemacht, die entweder Testsieger wurden oder generell extrem gut abgeschnitten haben.

Ingesamt habe ich 6 Modelle ausgewählt, drei erstklassige Regallautsprecher bis 500 Euro und drei spitzen Modelle bis 1000 Euro und falls Ihnen diese Lautsprecher auch noch zu teuer sind, dann kommen gleich danach meine Empfehlungen für Einsteiger.

Canton Chrono 502

Absolute Allrounder, die praktisch zu jeder Anlage passen und durch ihren neutralen aber frischen Klang jedes Genre bespielen können.

Zwar könnte der Bass etwas ausgeprägter sein aber alles in allem gibt es hier in Sachen Preis-Leistung nichts zu meckern.

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Teufel Ultima 20 Mk2

Kraftvolle Bässe und gute Räumlichkeit, das bringt Ihnen ein Paar Teufel Ultima 20 Mk2 ins Haus.

Es gibt zwar gelegentlich ein paar Probleme mit sehr feinen Details aber da kann man bei dem Preis ohne weiteres drüber hinweg sehen.

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JBL Studio 230

Viel Sound für relativ kleines Geld bieten die die 2-Wege-Regallautsprecher JBL Studio 230.

Optisch, klanglich und auch preislich eine super Lautsprecher, wie man das so von JBL gewohnt ist.

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Nubert nuvero 60

Wer immer noch bezweifelt, dass Regallautsprecher nicht mit Standlautsprechern mithalten können, der kennt den Nubert nuVero 60 nicht.

Der 3-Wege-Lautsprecher ist klanglich und preislich so empfehlenswert, dass sich bereits in mehreren Magazinen die Tester geradezu überschlagen haben.

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Canton Ergo 620

Ein paar spannende Lautsprecher sind die Canton Ergo 620, denn sie glänzen vor allem, wenn es um die leisen Töne geht.

Der sehr detailreiche Klang verliert ein kleines bisschen an Klarheit, wenn es dann lauter zugeht ändert aber nicht viel an der hohen Qualität der Lautsprecher.

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Teufel Definion 3S

Als Meister ihrer Klasse könnte man die Teufel Definion 3S Lautsprecher bezeichnen, denn sie haben so viele Bestnoten eingefahren wie kaum eine andere Box.

Wenn Sie also einfach nur extrem gute Regallautsprecher mit tollem Sound und großartiger Verarbeitung wollen, bitte.

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Quellen: stereoplay 08/2007, Area DVD 12/2012, HiFi Test 10/2015, fairaudio 12/2016, AUDIO 03/2009, ModernHifi 11/2015;

Die besten Regallautsprecher für Einsteiger

Nicht jeder kann und will sofort mehrere hundert Euro in ein paar Lautsprecher investieren.

Deswegen kommen jetzt meine persönlichen Empfehlungen der besten Regallautsprecher für Einsteiger mit begrenztem Budget.

Denon SC-F109

Gut muss nicht immer auch gleich teuer sein, das beweisen die Denon SC-F109.

Qualitativ können sie ohne weiteres sogar mit Lautsprechern bis 300 Euro mithalten, kosten aber deutlich weniger.

Für Einsteiger auf jeden Fall einen Blick wert.

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NUMAN Octavox 702 MKII

Eine weitere Empfehlung für Einsteiger sind die NUMAN Octavox 702 MKII.

Das 2-Wege-System bietet eine gute Mischung aus Preis und Leistung und die Optik kommt auch nicht zu kurz.

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JBL Control One

Für alle die ganz wenig Platz haben und trotzdem Wert auf guten Sound legen bieten sich die JBL Control One an.

Aufgrund ihrer kleinen Abmessungen werden sie gerne in Heimkinoanlagen genutzt, machen aber auch so eine echt gute Figur.

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Vorteile und Nachteile von Regalboxen

Ich habe schon oft gehört, dass angenommen wird, dass große Boxen zum einen Lauter sind und auch besser klingen.

Das muss aber nicht automatisch so sein.

Gerade in kleinen Räumen können große Boxen sich unter Umständen nicht so entfalten und dann sind Sie mit Kompakt-Boxen bzw. Regallautsprechern deutlich besser beraten.

Um es mal auf den Punkt zu bringen, kommen jetzt die wichtigsten Vorteile und auch Nachteile der Regalboxen.

Kompakte Größe

Ein entscheidender Vorteil ist die Größe, logisch. Regallautsprecher nehmen einfach deutlich weniger Platz weg als große Standlautsprecher und können so dort eingesetzt werden, wo weniger Platz ist.

Dazu kommt, dass sie durch ihre kompakte Bauweise um einiges leichter zu transportieren sind.

Hohe Konkurrenz unter den Herstellern

Es gibt Unmengen an Herstellern die gerne die Rolle des Platzhirschen im Bereich der Regallautsprecher einnehmen würden.

Für uns Käufer hat das gleich mehrere Vorteile.

Zum einen wirkt sich der hohe Druck auf den Preis aus, denn die Anbieter versuchen natürlich sich immer ein Stück weit zu unterbieten.

Auf der anderen Seite erhöht sich durch die Konkurrenz natürlich auch die Qualität der Lautsprecher. Die Ansprüche der Kunden werden immer höher und die Hersteller liefern immer bessere Technologien.

Besser als manch Standlautsprecher

Es gibt mittlerweile einige Beispiele, in denen Regallautsprecher klanglich deutlich besser waren als vermeintlich bessere Standboxen.

Das trägt natürlich auch zu Beliebtheit dieser Boxen bei und belebt den Markt.

Dazu kommt der häufige Ensatz in Heimkinoanlagen, der die Beliebtheit nur noch mehr ankurbelt.

Schnellere Reaktion

Kleinere Boxen haben oft den Vorteil präziser und spritziger zu klingen.

Das liegt daran, dass die kleineren Membranen schneller auf Änderungen der Schwingungen reagieren und nicht so lange nachschwingen wie große Boxen es oft tun.

Nicht die beste Bassausbeute

Das gilt ganz klar nicht für alle Regallautsprecher ist aber als genereller Nachteil zu betrachten. Je nachdem welche Art von Tönern verbaut ist kann die Klangausbeute im Bereich der tiefen Bässe nicht so gut sein.

Dazu kommt das geringe Volumen des Gehäuses können keine großen Membranen verbaut werden, die für die sehr tiefen Töne gebraucht werden.

Nur bedingt für große Räume geeignet

Hier muss ich ganz klar sagen, es kommt drauf an, denn es gibt auch kleine Boxen die es schaffen größere Räume problemlos zu beschallen.

Allerdings eignen sich Regallautsprecher wie bereits erwähnt vornehmlich für kleine Räume bis etwa 25 – 30 qm.

Regallautsprecher richtig aufstellen

Das ist das A und O, denn selbst die besten Regallautsprecher klingen nicht besonders gut, wenn sie falsch stehen.

Grundsätzlich zu vermeiden sind Zimmerecken, denn das Klangbild wird dann schnell der schwammig mit sehr polterigen Bässen.

Ebenfalls negativen Einfluss auf den Klang haben Dachschrägen oder Erker.

Beides verhindert, dass sich die Schallwellen gleichförmig ausbreiten können.

Am besten steht ein Lautsprecher frei ohne irgendwelche Objekte die den Weg der Schallwellen stören können.

Noch besser wird der Klang, wenn der Raum nicht reflektiert und/oder hallt.

Auch die Entfernung zu den Wänden spielt eine Rolle.

Ideal ist es, wenn mindestens ein halber Meter, besser sogar ein ganzer Meter Abstand zur Rückwand und den Seitenwänden besteht.

Regallautsprecher sind zwar dafür konzipiert im Regal ihren Platz zu finden um aber noch mehr Qualität aus den Boxen zu kitzeln können Boxenständer eine gute Investition sein.

Mit Boxenständern lassen sich Regalboxen frei im Raum mit den idealen Abständen positionieren.

Nichtsdestotrotz entfalten sich Regallautsprecher, die in einem Regal untergebracht sind, ebenfalls gut und haben oft etwas kräftigere Bässe als freistehend.

Achten Sie unbedingt darauf, ob die Boxen den Untergrund z.B. das Regalbrett zu stark in Schwingung versetzen.

Das kann schnell passieren und führt zu unangenehm starkem brummen.

Schwingungsdämpfer lösen dieses Problem ohne weiteres.

Im letzen Schritt zum optimalen Sound können Sie, falls es ohne weiteres möglich ist ein Stereodreick bilden.

Dazu bilden die beiden Lautsprecher und der Hörer ein gleichseitiges Dreieck.

stereodreick

Ach so, fast hätte ich es vergessen, Regalboxen sollten etwa auf Höhe der Ohren aufgestellt werden.

Beachten Sie dazu auch ob Sie z.B. eher stehende Gäste mit Musik versorgen wollen oder ganz entspannt auf einer Couch den Klängen lauschen.

Falls das Anbringen auf Ohrenhöhe nur schwer zu realisieren ist, können Sie den Winkel auch nachträglich mit so genannten Spikes justieren.

Lautsprecher, Ohm und Impedanz

Der letzte und nicht ganz unwichtige Punkt, wenn es um den Kauf von Lautsprechern allgemein und von Regallautsprechern in unserem Fall geht, ist der Widerstand.

Gerade bei Boxen und Verstärkern stolpert man öfter mal über die aus dem Physikunterricht bekannte Einheit Ohm.

Mit der Einheit Ohm wird der elektrische Widerstand bzw. die Impedanz des Stromkreises angegeben.

Ohne es jetzt zu kompliziert zu machen: Je nachdem, wie viel Widerstand Ihre Lautsprecher haben, brauchen Sie einen Verstärker der die entsprechende Leistung liefert.

Die meisten Lautsprecher haben einen Widerstand von 4 oder 8 Ohm.

Es gibt aber auch Modelle mit 16 Ohm oder sogar nur mit 2 Ohm.

Warum ist es jetzt aber so wichtig auf den Widerstand zu achten?

Ist der Verstärker nicht in der Lage, die Lautsprecher aufgrund des Widerstandes mit genug Leistung zu versorgen, dann können Sie schlichtweg nicht die volle Leistung Ihrer Boxen nutzen.

So ein Fall würde mit einem 8 Ohm Lautsprecher an einem 4 Ohm Verstärker eintreten.

Schwieriger wird es dann andersherum.

Schließen Sie Ihre Boxen mit 4 Ohm an Ihren Verstärker mit 8 Ohm an, kann durch den geringeren Widerstand des Lautsprechers mehr Leistung abgeben werden.

Klingt im ersten Moment vielleicht gut, endet aber schnell mit überlastetem oder sogar kaputtem Verstärker.

Ideal ist es einfach 4 Ohm Boxen an einem 4 Ohm Verstärker oder 8 Ohm Boxen an einem 8 Ohm Verstärker zu betreiben.

Sollte Ihr Verstärker z.B. sehr schnell sehr heiß werden, dann prüfen Sie unbedingt mal die Widerstände der Lautsprecher bzw. des Verstärkers.

Viele Hersteller von modernen Verstärkern haben eine Möglichkeit zwischen den gängigen 8 und 4 Ohm umzuschalten.

Falls Ihnen das alles zu kompliziert ist, dann kaufen Sie einfach zu einem 8 Ohm Verstärker die passenden 8 Ohm Lautpsprecher und das Problem ist gelöst.

Fazit

Wenn Sie ein paar Kleinigkeiten beachten und wissen worauf tatsächlich zu achten ist, dann müssen Regallautsprecher mit einem soliden und guten Klang nicht unbedingt die Welt kosten.

In kleineren Räumen sind sie mit Ihrem Sound oft sogar eine deutlich bessere Alternative zu Standboxen als die meisten glauben.

Richtig aufgestellt und an die Anlage angepasst steht einem hochwertigen klanglichen Vergnügen nichts im Wege.

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